Der zur Beschlussfassung eingebrachte Antrag der GLH-Fraktion lautet:

 

„Die Gemeindevertretung möge beschließen:

 

Der Gemeindevorstand wird aufgefordert, mit der NVV bzw. der KVG und der RBK, je nach Zuständigkeit, in Verhandlung zu treten, um die nachgenannten Ziele zu erreichen:

 

1.       Das jetzige Haltestelle „Helsa Bahnhof“ wird in „Helsa“ umbenannt. Dazu muss das Haltestellenschild, die Ansage, die Hinweisschrift in der Bahn und der Fahrplanaushang angepasst werden.

 

2.       Die angebotenen Tageskarten müssen preiswerter sein als Einzelfahrten hin und zurück.

 

3.       Es muss Hinweise an den wichtigsten Haltestellen (z.B. Königsplatz und Friedrichsplatz) geben, dass ein Anschluss zur Weiterfahrt der Nachtlinie N4 über Helsa hinaus besteht.“

 

Der Gemeindevertreter Jürgen Fasold (GLH) konkretisiert den Antrag insoweit, als dass der Gemeindevorstand nur mit der NVV in Verhandlung treten soll und unter Punkt 1 die jetzige Haltestelle „Helsa Bahnhof“ in „HELSA Bahnhof“ umbenannt werden soll.

 

Abstimmungsergebnis:

 

Dafür

4

Dagegen

15

Enthaltungen

1

 

Der Antrag ist damit abgelehnt.

 

 

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